Pressefoto - Termin: Anschlussfähig [Foto Credits: Maximilian Maydl]

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© Valentina Rychter

Musiker, Poet und Aktivist

Lachen, Weinen, Nach­denken — musikalisch zwis­chen ehrlichem Gitar­ren­folk, über rock­ige Arrange­ments mit alpen­ländis­chem Ein­schlag — in Kom­bi­na­tion zwis­chen kri­tis­chem Lied und (sehr) schwarzem Humor.

Poet­isch
Im Hals steck­en bleibt einem das Lachen immer wieder. Zum Lachen, aber auch zum Weinen und zum Nach­denken – dazu regen die Lieder von nico­las robert lang an. Mit sprach­lich poet­is­ch­er Raf­fi­nesse for­muliert er seinen kri­tis­chen Dialek­t­pop, dem sich die Zuhörer*innen nicht entziehen kön­nen. Diet­mar Hosch­er dazu im Con­cer­to 1/2024 über das Debü­tal­bum Abendmahl südlich von Rim­i­ni.: . Seit Sigi Maron hat man keine Texte der­ar­tiger, direkt ins Antlitz der Schein­heiligkeit fet­zen­der, Deut­lichkeit mehr ver­nom­men…

Musikalisch
Von ehrlichem Gitar­ren­folk, über rock­ige Arrange­ments mit alpen­ländis­chem Ein­schlag bis hin zu gospel­chorar­ti­gen Soulk­län­gen lässt sich der klas­sisch aus­ge­bildete Musik­er nicht schubla­disieren und bewegt sich müh­e­los zwis­chen Gen­re­gren­zen – und somit pro­duziert er immer wieder musikalis­che Über­raschungsef­fek­te. Michael Ter­nai, 2025, musi­caus­tria: “Gemein­sam mit sein­er exzel­lent auf­spie­len­den Band – Lau­ra Pfef­fer (Keys, Gesang), Sara Wölfl (Bass, Kon­tra­bass), Mar­lene Jan­schütz (Gesang), Felix Bran­dauer (Steirische Har­moni­ka) und Philipp Endl (Schlagzeug) – entwirft Lang aus­gek­lügelte Arrange­ments, die zwis­chen Post-Punk, Folk, Jazz und alpen­ländis­ch­er Musik­tra­di­tion pen­deln und den Aus­tropop um neue Facetten erweit­ern”.

Poli­tisch
“Der Livemitschnitt “So ver­hazen wir unsere Jugend” (Blind Rope) gibt einen guten Ein­druck sein­er düsteren, schwarzhu­mori­gen Kun­st, in der er gegen Kirche und Nazis austeilt. Aus­tropop-Rev­oluzzer Sigi Maron deutet aus dem Grab: Dau­men rauf!” (Sebas­tion Fasthu­ber, Fal­ter), „Sozialkri­tik mit beißen­dem Humor“ (Hosch­er), “Seine Inter­pre­ta­tion des Aus­tropop hat Inhalt. Sie geht in die Tiefe, ist kri­tisch, scho­nungs­los und mit ein­er ordentlichen Prise Humor verse­hen – und das alles auf musikalisch höch­stem Niveau.” (Michael Ter­nai, music aus­tria) – nico­las robert lang füllt die eigentlich inhalts­be­fre­ite Pop­musik mit Inhal­ten. Seine Lieder sind eine Ergänzung zu seinem poli­tis­chen Aktivis­mus und die Bühne dient vor allem als Raum, um allen Men­schen (auch sich selb­st) immer wieder vor Augen zu führen, wer diese Welt zu einem rund­herum schö­nen Ort machen kann: Die Gesellschaft. Wir. Jede*r Einzelne!

Musik und Progamme

© Valentina Rychter